Starke Marken

„Let´s talk about…“ – Über starke Marken & Persönlichkeiten wird gesprochen

Es gibt Menschen, die stehen unglaublich gerne im Mittelpunkt – anderen liegt Selbstdarstellung eher weniger. Die wenigsten möchten jedoch Anlass und Grund für Gerede, Getuschel und Tratsch sein.
GeredeRichtig wäre – wie so oft – die goldene Mitte. Sich gegenüber Freunden zu profilieren, sich buchstäblich „ins rechte Licht rücken“, das „im Rampenlicht stehen“ auf der Jagd nach Aufmerksamkeit und Anerkennung ist gut für das Ego, solange darunter die Freundschaften und Beziehungen nicht leiden.

Ist man zu schüchtern und leidet an mangelnder Selbstsicherheit wird man oft nicht wahrgenommen. Gerade im Beruf kommt es so häufig dazu, dass sich Chefs und Kollegen fragen: „Was macht der Kollege eigentlich den ganzen Tag?“ – das Können und die geleistete Arbeit werden gar nicht wahrgenommen, wenn nicht darüber geredet wird.

 

Wichtig ist es also dass wir so über uns reden, dass am Ende auch andere über uns kommunizieren können und wir im Gedächtnis bleiben – natürlich möglichst positiv.

Positive DarstellungWas wir im privaten nur zu gut kennen müssen auch Unternehmen beherzigen. Um eine starke Marke zu werden brauchen wir eine gewisse Bekanntheit – also eine möglichst hohe Quote an gestützter und ungestützter Markenbekanntheit – und bekannte Details, die das Unternehmen von den Wettbewerbern unterscheiden.

Außerdem müssen Assoziationen über die Marke hervorgerufen werden. Man spricht dabei auch von einer gewissen Markentiefe – die Menschen müssen also etwas über mein Unternehmen (glauben zu) wissen.

Zuletzt brauchen wir noch eine Einstellung – also eine emotionale Verzerrung bzw. Verbindung mit der Marke. Egal ob Liebe, Bewunderung oder Hass: eine starke Marke ruft eine Emotion in uns hervor und ist uns somit nicht gleichgültig.

Über starke Marken wird geredet, sie stehen im Mittelpunkt. Um sich zu einer starken Marke zu entwickeln braucht es Jahre. Deshalb braucht man unbedingt eine Markenstrategie, die dieses Ziel langfristig verfolgt und keine, die kurzlebigen Modeerscheinungen und Trends nach jagt.

Nur wenn wir einen persönlichen Brand entwickeln, mit dem sich alle im Unternehmen identifizieren können und deshalb an einem Strang ziehen – um in die gleiche Richtung zu kommunizieren – wird man eine erfolgreiche und starke Marke aufbauen, über die auch geredet wird.

Sarah Wimmer

Sarah Wimmer

Ihre Leidenschaft gilt der Projektorganisation und dem Kundenkontakt. Als Diplom Kommunikationswirtin mit Spezialisierung im Bereich Public Relations ist Sarah für unseren Kunden erster Ansprechpartner.
Sarah Wimmer
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