Die Story der ersten Stunde

Auf seinen Reisen ins südliche Afrika beobachtete Fridolin Dietrich die Besonderheit identitätsrelevanter Merkmale bei den Zebras. Die individuelle Stärke und Form der Zebrastreifen charakterisiert jedes Tier und macht es einzigartig. Darüber hinaus dienen die Streifen der Tarnung gegenüber den Raubtieren. Sie bilden somit eine notwendige Überlebensstrategie.

Identitätsentwicklung als (Überlebens-)Strategie, ein Prinzip, das in der Natur vielfach erfolgreich angewendet wird. Und für uns die Grundlage unseres Beratungsansatzes darstellt.

Wir nennen es das Zebra-Prinzip.

Unser Ansatz kompakt und verständlich auf 140 Seiten.

Der Kunde der ersten Stunde

Unser Kunde der ersten Stunde war der BLLV, der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband aus München. Präsidium und Geschäftsführung beauftragten uns 2003, eine klare Ausrichtung und einen Plan zu entwickeln, der Zukunft und Weiterentwicklung des Verbandes in die richtige Richtung ermöglicht. In sechsmonatiger Arbeit wurde Identitätsstrategie, Positionierung sowie deren Umsetzung nach innen entwickelt und nach außen begleitet. Mit nachhaltigem Erfolg, denn neue Zielgruppen wurden erschlossen, die Mitgliederanzahl des Verbandes stieg in den vergangenen Jahren wieder signifikant an und wir arbeiten auch heute noch immer wieder für den BLLV. Zuletzt in der Ausrichtung eines Zukunftsworkshops mit 150 Lehrerinnen und Lehrer.

Unser neuester Beitrag zum Thema Non-Profit Branding

26. Januar 2018. Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. präsentiert mit den Herausgebern ein neues Management Buch, in dem wir einen Beitrag zum Thema Branding in Non-Profit Organsiationen geschrieben haben. Unser Beitrag fokussiert auf die wichtigsten Schritte eine erfolgreiche Non-Profit Marke zu entwickeln. Mit anschaulichen Grafiken und wertvollen Tipps.

Das Buch schildert in weiteren Beiträgen anderer Autoren die zunehmende Professionalisierung humanitärer Nichtregierungsorganisationen (oft auch Non-Profit Organsiationen genannt). Es zeigt auf, wie sich kraftvolle Überzeugungen und moderne Unternehmensführung, wie sich Mission und Management zu wirkungsvollem und erfolgreichem Handeln – gerade und vor allem in humanitären Krisen und Katastrophen – verbinden.

In unserem Beitrag „Non-Profit Branding“ geht es um genau um diese zunehmende Professionalisierung im Bereich Branding. Definierten sich NGO’s früher aus dem Selbstverständnis ihres sozialen Engagements heraus, die ihr Existenzrecht nicht weiter zu rechtfertigen brauchten, machen sie sich heute Gedanken um stärkere Marktorientierung und ein kommunikationsfähiges Selbstverständnis. Markt- und Markenbildung ist nach den Produkt-, Sach- und Dienstleistungen bei den Kultur- und Sozialleistungen angekommen. Non-Profit Branding – Markenführung in Nonprofit-Organisationen – ist eine junge Disziplin des Marketing geworden.

Die 18 Beiträge fügen sich – durchaus auch kritisch und selbstkritisch – zu einem aktuellen Gesamtbild des Strategischen Managements humanitärer NGO’s zusammen.