Vom Zebra zur Markenidentität

Wie aus einer Beobachtung in Afrika ein Beratungsansatz für erfolgreiche Marken entstand.

Alles begann mit einer Frage

Warum schaffen es manche Organisationen, selbst in Zeiten großer Veränderungen Orientierung zu geben, während andere ihre Richtung verlieren? Diese Frage beschäftigt Fridolin Dietrich seit mehr als drei Jahrzehnten. Als Markenverantwortlicher auf Unternehmensseite, später als Berater und schließlich als Gründer von Dietrich Identity begegnete ihm dieselbe Herausforderung immer wieder: Viele Unternehmen investieren in Kommunikation, bevor sie geklärt haben, wer sie eigentlich sind.

Die Begegnung mit den Zebras

Auf Reisen ins südliche Afrika fiel Fridolin Dietrich etwas auf. Jedes Zebra besitzt ein einzigartiges Streifenmuster. Die Streifen dienen nicht der Dekoration. Sie schaffen Wiedererkennung, Orientierung und Schutz.

Kurz gesagt:
Sie sind eine Überlebensstrategie. Genau darin erkannte er eine Parallele zu Unternehmen. Auch Organisationen brauchen Identität, um sich in einer komplexen Welt orientieren und behaupten zu können.

Das Zebra-Prinzip

Aus dieser Beobachtung entstand das Zebra-Prinzip.

Die Grundidee:
Identität ist keine Kür. Identität ist eine Strategie.

Denn nur Unternehmen, die wissen, wofür sie stehen, können langfristig glaubwürdig kommunizieren, Mitarbeitende begeistern und Wandel erfolgreich gestalten.

Von der Theorie zur Praxis

2003 gründete Fridolin Dietrich Dietrich Identity. Seitdem begleiten wir Unternehmen, Kliniken, Stiftungen und Organisationen dabei, ihre Identität sichtbar, spürbar und glaubwürdig zu machen. Mehr als 500 Projekte und über 100 Marken später gilt für uns noch immer derselbe Grundsatz: Echte Werte sind der rote Faden erfolgreicher Markenführung.

Dietrich Identity 2003 – 2023

20 Jahre echte Werte schaffen

Dietrich Identity feierte sein 20-jähriges Jubiläum!

Seit zwei Jahrzehnten setzen wir uns leidenschaftlich für Marken mit echten Werten ein. In einer Welt, die sich immer schneller dreht und die die Art der Kommunikation mit den Menschen auf den Kopf gestellt hat, haben wir gezeigt, dass Authentizität und Werte das Herzstück einer jeden erfolgreichen Marke bilden.

Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren Markenstrategien mittlerweile über 100 Kunden nicht nur auf dem Strategie-Papier, sondern deren Marken-PS auch auf die Strasse bringen konnten. Echte Werte sind dabei das, was uns antreibt. Gemeinsam mit unseren Kunden begeben wir uns jedesmal neu dabei auf eine Reise, um das zu entdecken, was jede Marke braucht, aber selten hat. Echte Markenwerte.

Danke an alle aktiven und ehemaligen Mitarbeiter, unsere treuen Kunden und Partner, die uns auf diesem Weg begleitet haben. Eure Unterstützung hat uns geholfen, 20 Jahre lang die Welt der Markenführung mit zu gestalten.

Wir freuen uns auf die kommenden Jahre und darauf, weiterhin mit starken Marken den Unternehmenswert unserer Kunden zu steigern.

Hier ein paar Eindrücke von unserem Jubiläumsfest.

Der Kunde der ersten Stunde

Unser Kunde der ersten Stunde war der BLLV, der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband aus München. Präsidium und Geschäftsführung beauftragten uns 2003 gemeinsam mit ihnen eine klare Ausrichtung und einen Plan zu entwickeln, der Zukunft und Weiterentwicklung des Verbandes in die richtige Richtung ermöglicht. In sechsmonatiger Arbeit wurde Identitätsstrategie, Positionierung sowie deren Umsetzung nach innen entwickelt und nach außen begleitet. Über 3.000 Kilometer waren wir auf den Strassen Bayerns unterwegs, um die Mitglieder persönlich nach Ihren Erwartungen zu befragen.

Mit nachhaltigem Erfolg, denn neue Zielgruppen wurden erschlossen, die Mitgliederanzahl des Verbandes stieg wieder signifikant an und wir arbeiten auch heute immer wieder einmal für den BLLV. Zuletzt bei der Konzeption eines Zukunftsworkshops mit 150 Lehrerinnen und Lehrer.

Lieber BLLV, vielen Dank für das Vertrauen, dass Sie in uns damals gesetzt haben.

Unser neuester Beitrag zum Thema Non-Profit Branding

In unserem Beitrag „Non-Profit Branding“ geht es um die zunehmende Professionalisierung im Bereich Branding. Definierten sich NGO’s früher aus dem Selbstverständnis ihres sozialen Engagements heraus, die ihr Existenzrecht nicht weiter zu rechtfertigen brauchten, machen sie sich heute Gedanken um stärkere Marktorientierung und ein kommunikationsfähiges Selbstverständnis.

Markt- und Markenbildung ist nach den Produkt-, Sach- und Dienstleistungen bei den Kultur- und Sozialdienstleistern angekommen. Non-Profit Branding – Markenführung ist die junge Disziplin der Stiftungsarbeit geworden.

Neugierig geworden?

Entdecken Sie das Zebra-Prinzip oder lernen Sie Dietrich Identity in einem persönlichen Gespräch kennen.

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