München, Köln Januar 2018

Das Buch „Strategisches Management humanitärer NGOs“ schildert in Beiträgen die zunehmende Professionalisierung humanitärer Nichtregierungsorganisationen (oft auch Non-Profit Organsiationen genannt). Es zeigt auf, wie sich kraftvolle Überzeugungen und moderne Unternehmensführung, wie sich Mission und Management zu wirkungsvollem und erfolgreichem Handeln – gerade und vor allem in humanitären Krisen und Katastrophen – verbinden.

In unserem Beitrag „Non-Profit Branding“ geht es um genau um diese zunehmende Professionalisierung im Bereich Branding. Definierten sich NGO’s früher aus dem Selbstverständnis ihres sozialen Engagements heraus, die ihr Existenzrecht nicht weiter zu rechtfertigen brauchten, machen sie sich heute Gedanken um stärkere Marktorientierung und ein kommunikationsfähiges Selbstverständnis. Markt- und Markenbildung ist nach den Produkt-, Sach- und Dienstleistungen bei den Kultur- und Sozialleistungen angekommen. Non-Profit Branding – Markenführung in Nonprofit-Organisationen – ist eine junge Disziplin des Marketing geworden.

Die 18 Beiträge fügen sich – durchaus auch kritisch und selbstkritisch – zu einem aktuellen Gesamtbild des Strategischen Managements humanitärer NGO’s zusammen.

 

Eine neue Haltung für die Zulieferindustrie

Die deutsche Automobil- und Zulieferindustrie wird sich nun endgültig verändern. Grund dafür sind ausgerechnet die Ver- brauchs- und Emissionsprobleme der Verbrennungsmotoren. Auf der kommenden IAA 2017 werden Konzeptfahrzeuge der Zulieferindustrie präsentiert, die den prognostizierten Wachstumsraten von über 100 Prozent für die neue Technologie Rech- nung tragen sollen. Dennoch mehren sich die Sorgen, ob die deutsche Automobilindustrie die Veränderung meistern wird. Viel zu spät wurde auf den Zug zur Elektromobilität aufgesprungen. Unmut, Irritationen und Ängste prägen die Landschaft.

OEM&Lieferant September 2017

 

Wachsen mit System

„Der Wandel vom Produkt- zum Systemanbieter birgt für Unternehmen großes Potential.“

Fridolin Dietrich im Interview mit den Labnews von Kulzer Dental.“

Kulzer Labnews März 2017

 

Je schärfer desto besser

„Für 90 Prozent der Marketingentscheider in der Industrie ist eine differenzierende Positionierung eine der größten Herausforderungen.“ Markenstudie Dietrich Identity 2016.

OEM&Lieferant März 2017 Dietrich Identity

OEM und Lieferant 09/2016
 

Die Marke als Beziehungsinstrument

Ein Ergebnis der diesjährigen Studie unter unseren Kunden hat eine besonders interessante Erkenntnis geliefert. Die Befragten gaben an, dass die wichtigsten Eigenschaften einer Marke Glaubwürdigkeit und eine hohe Differenzierungskraft sind. Nicht wirklich neu. Aber: Die größten Herausforderungen liegen in der Entwicklung von Markenwerten und einer differenzierenden Positionierung.

OEM_Lieferant_092016_Dietrich ID

 

Von Innen nach außen

Auch Non-Profit-Organisationen (NPO) müssen die Bevölkerung inzwischen von ihrer Daseinsbe- rechtigung überzeugen. Unabhängig von ihrer Größe benötigen sie eine Marke, die das eigene Werteverständnis definiert und die Leistungen deutlich macht. Zu ermitteln, wofür man steht, ist ein wichtiger Prozess, der sich nicht outsourcen lässt.

Die_Stiftung_Juli_2016

 

Glaubwürdigkeit ist Trumpf. Über Unternehmenswerte und deren Nutzen.

„Qualität“, „Innovation“, „Kundenorientierung“, „Zuverlässigkeit“; Werte haben Tradition bei den deut- schen Unternehmen der Automobilindustrie. Und die OEM’s überprüfen die Markenwerte ihrer Zuliefe- rer. Ihre Bewertung und Einhaltung ießen in die Kaufentscheidungen mit ein. OEM&Lieferant sprach mit Werteentwickler und Markenberater Fridolin Dietrich über die wichtigsten Grundlagen und ihre spezielle Bedeutung für die Automotive Industrie.

OEM & Lieferant, März 2016

Hier geht’s zum Interview

 

Die Marke als Leitfigur - Dienstleistungen brauchen einen klaren Plan.

Dienstleistungsmarken haben es im Vergleich zu Konsumgütermarken ungleich schwerer, sich mit Pro l und Positionierung im Bewusstsein der Konsumenten zu etablieren. Unter den TOP 10 der wertvollsten Marken in Deutschland be ndet sich mit SAP nur eine Dienstleistungsmarke. Dennoch zeigt eine Studie von McKinsey, dass sich die Dienstleistungsmarken auf dem Vormarsch be nden. Nicht nur die Anzahl der Dienstleistungsmarken in Deutschland, auch die Relevanz der Marke bei den Entscheidungsprozessen der Kunden nimmt seit 2006 kontinuierlich zu. Als Anker des Vertrauens und Orientierungsfunktion dienen Marken den Kunden und ermöglichen so wachsendes Potential für die Dienstleistungsindustrie.

(Erschienen 2015)

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Starker Auftritt - Corporate Branding in der Gastronomie

Markenberater Fridolin Dietrich zeigt am Beispiel eines Catering-Unternehmens die Entwicklung und Wirkung einer neuen Marke auf.
(Erschienen 2015 in Gastro-News)
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Markenportfolios - Wiedererkennung leicht gemacht

Ein Logo fürs Unternehmen, ein anderes Logo für den Bereich, ein neues Logo für das neue Produkt. Welcher Marketing- oder Kommunikationsverantwortliche im Unternehmen kennt die vielfältigen Wünsche seiner Kollegen nicht. Aber wie soll er entscheiden? Wer bekommt ein neues Logo, eine neue Marke und wer nicht? Und wie soll er verfahren mit Logos und Marken, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben oder im Zuge von Übernahmen integriert werden müssen? OEM&Lieferant sprach mit Markenberater Fridolin Dietrich über die wichtigsten Grundlagen von Marken und ihre spezielle Bedeutung für die Automotive Industrie.

(Erschienen 2015)
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Markensprache - Kompetenz auf den Punkt gebracht

Fridolin Dietrich spricht mit der OEM&Lieferant über Claims, Slogans und das eigene Selbstverständnis.

„Audi-Vorsprung durch Technik“, „BMW-Freude am Fahren“, „Toyota-Nichts ist unmöglich“, diese Slogans kennen wir alle. Neueste Studien sprechen von drei Trends: Globaler, doppeldeutiger und immer kürzer werden die Claims. OEM&Lieferant sprach mit Claimentwickler und Markenberater Fridolin Dietrich über die wichtigsten Grundlagen und ihre spezielle Bedeutung für die Automotive Industrie.

(Erschienen 2012)
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Neue Wertschätzung

In einer Zeit, in der Kunden oft mehr über Marken und Produkte wissen als deren Hersteller selbst, müssen Unternehmen umdenken. Es geht um nichts Geringeres als ihre Glaubwürdigkeit. Für Gastautor Fridolin Dietrich Anlass, nach den legendären 95 Thesen des Cluetrain Manifests fünf neue Thesen über die Beziehung von Mensch und Marke aufzustellen.

(Erschienen 2012- Lead Digital)
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Operation Marke

Fridolin Dietrich über Markenstrategien bei Klinikzusammenschlüssen.

Der Markt der über 2.000 deutschen Kliniken steht vor einer Konsolidierung. Staat und Kommunen können und wollen die vielen Häuser nicht weiter dauerhaft subventionieren. Dabei steigt deren Investitionsbedarf ungebrochen. Marktkonzentrationen wie Fusionen werden als Lösung gesehen, finanzielle und qualitative Synergien zu nutzen.

(Erschienen 2012 – Health-Care Management)
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Audi - vom "Spießerwagen zum Trendauto"

Interview mit Fridolin Dietrich zur Neupositionierung einer Marke.
(Erschienen 2011 – Autonews)
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Die Zukunft der Zulieferindustrie

Innovationen als Markentreiber.

Egal ob Mini Coupe, BMW 1er, Mercedes A-Klasse oder Audi A8, die Neuheiten auf der IAA 2011 in Frankfurt werden die Besucher beeindrucken. Die Zukunft des Automobils scheint gesichert – es sprechen keine An- zeichen dafür, dass das individuelle Transportmittel vom Markt verschwinden wird. Die Branche profitiert von der starken Innovationskraft und blickt optimistisch in die Zukunft.

(Erschienen 2011)
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One click, One brand - all identity

Markenführung im Internet für B2B Unternehmen.

Die neueste Live Trend Studie 2010 der Hochschule für Telekommunikation in Leipzig macht es deutlich: Die klassische massenmediale Einweg-Kommunikation verliert weiter an Bedeutung und wird zunehmend durch das Internet und die Interaktion mit den Kunden ersetzt.

(Erschienen 2011)
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Antriebstechnik Marke

Der Wandel vom Produkt- zum Systemanbieter ist nicht neu und wird besonders von vielen Unter- nehmen der Zulieferindustrie, speziell im Maschinenbau, verfolgt. Erfahrungen haben aber gezeigt, dass nur sehr wenigen Unternehmen dieser Wandel gelingt.

(Erschienen 2010)
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Die Unternehmenskommunikation wirtschaftlich gestalten

Schlechte Nachrichten wo man auch hinschaut. „Die wenigsten Neuzulassungen seit der Wiedervereinigung“ prognostiziert der Verband der Automobilindustrie (VDA) für 2009. Bei den Zuliefer rmen sind bis zu 20 000 Jobs bedroht. Nicht zuletzt wird auch an den Kommunikationsetats der Unternehmen gespart werden, die Werbebranche rechnet mit einem Rückgang der Werbeausgaben für 2009, besonders wegen den betroffenen Branchen Automobil und Banken. Also den Kopf in den Sand stecken, sparen und hoffen, dass die Konjunktur bald wieder anspringt?

(Erschienen 2009)
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Durch Kommunikation erfolgreich kooperieren

Die wichtigste Bedingung für den Erfolg der Zusammenarbeit ist dabei die engagierte Kommunikation aller Beteiligten.

Internationale Unternehmen erweitern ihre Kompetenzen häufig nicht mehr nur mit Hilfe von Zukäufen oder Fusionen, sondern gründen statt dessen weltweit Kooperationen. Die wichtigste Bedingung für den Erfolg der Zusammenarbeit ist dabei die engagierte Kommunikation aller Beteiligten.

(Erschienen 2007)
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Der Messestand - die inszenierte Marke

Messen sind wieder im Aufwind. In diesem Jahr ist jede dritte Kommunikationsaktivität im B2B-Bereich mit einer Messe verbunden.

Messen sind wieder im Aufwind. In diesem Jahr ist jede dritte Kommunikationsak- tivität im Business to Business Bereich mit einer Messe verbunden. Messen, einst Order- und Verkaufsveranstaltungen, sind heute als Inszenierungsraum für Marken wieder im Trend. Immer mehr Unternehmen nutzen sie als zentrales Element um Neukunden auf die eigene Marke aufmerksam zu machen.

(Erschienen 2007)
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Wettbewerbs- und Wachstumsstrategien

Was die Wachstumsstrategie im Kern zusammenhält.

Es ist schon erstaunlich: Seit zwei Jahren veranstaltet der Markenverband in Zusammen- arbeit mit der Wirtschaftswoche eine Fachtagung zum Thema Premiummarken. Doch wer glaubt, er würde dort ausschließlich Vertreter der deutschen Luxusmarkenindustrie antreffen, wird überrascht sein. Fast jedes vierte anwesende Unternehmen kam aus einem Bereich, der ausschließlich Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen unterhält.

(Erschienen 2007)
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Schlüsselfaktor Marke

Wie Logistikunternehmen zur Marke werden können.

Sie sind unübersehbar auf Deutschlands Bundesstraßen und Autobahnen. Tausende von Lkw transportieren täglich Waren von Nord nach Süd, von Ost nach West. Mehr als 100 000 Logistikunternehmen aus Europa haben sich allein bei Toll Collect, dem deutschen Mautsystem, angemeldet. Ihre Lkw haben in den vergangenen zwei Jahren fast 48 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Tendenz steigend.

(Erschienen 2007)
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Antriebstechnik Mitarbeitermotivation

Die Motivation der Mitarbeiter basiert auf vier Leitbegriffen. Identität, Kommunikation, Image und Kultur – Fridolin Dietrich über Mitarbeiter und Unternehmen.
(Erschienen 2006)
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Das Zebra Prinzip

Wie die Kommunikation von IT-Unternehmen auf Erfolg programmiert werden kann.

Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, formulierte es treffend: „Don’t focus on technology, because it changes so quickly, focus on human being, because they change so slowly“. Informationsvielfalt und permanenter Wandel in Technologien und Marktgegebenheiten machen es den IT Unternehmen von heute schwer, einen klaren Kurs beizubehalten. Aber wie wird die Kommunikation steuerbar, wie können die IT-Unternehmen den Wandel zielgerichtet gestalten?

(Erschienen 2006)
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Die Marke als Kompass

Sehen wir einen Audi, denken wir an „Vorsprung durch Technik“. Kommen wir
an einem Plakat mit einem Cowboy und Reiter vorbei, assoziieren wir „Marlboro“. Dass Marken funktionieren ist allgemein bekannt. Um dies zu erreichen, brauchten die erfolgreichen Marken der Konsumgüterindustrie vor allem Zeit und Durchhaltevermögen.

(Erschienen 2004)
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