CASE STUDY | kbo-KLINIKEN DES BEZIRKS OBERBAYERN

Eine neue Marke für den Verbund von Kliniken und ambulanten Einrichtungen für seelische Gesundheit in Oberbayern.

Die Leitidee

Mit einer neuen Brand Identity für kbo wurde ein ganzheitlicher Ansatz von der Strategie über die Marke bis zur Kommunikation realisiert. Von innen nach aussen. Der Klinikverbund mit über 7.000 Mitarbeitern an über 50 Standorten in Oberbayern kann so seine besondere Position als Meinungsbildner im Bereich Psychiatrie und führender Gesundheitsdienstleister rund um die seelische Gesundheit in Oberbayern ausbauen und sichtbar machen.

Das Besondere an dem Markenprojekt ist die klare Vermittlung und Akzeptanz der kbo-Werte und der kbo-Marke bei den Stakeholdern und politischen Institutionen. Das neue Leitbild wurde zur Grundlage für Personal- und Führungskräfte-Entwicklung.

Hier geht’s zur aktuellen Arbeitgebermarkenkampagne.

Projektanlass

Reorganisation der Bezirkskliniken

Mitarbeiterbefragung

Wunsch nach neuem gemeinsamen Marktauftritt

Projektleistungen

2010: Markenanalyse

2011: Vision, Mission, Werte

2011: Markenidentität

2012: Entwicklung einer unternehmensweiten Strategie (4 W)

2012: Corporate Design

2012: Relaunch der Mitarbeiterzeitschrift kboDIALOG

2012: Unternehmensbroschüre

2013: Leitbild

2014-2016: Organisations- und Personalentwicklung

2017: Jubiläumschrift

2017: Markenevaluation

2018: Update der Unternehemensstrategie

2019: Arbeitgeberpositionierung

2019: Markenarchitektur

2020: Relaunch der Website und Start der kbo-sozialen Netzwerke

2021: Arbeitgebermarkenkampagne analog und digital

„Uns hat der ganzheitliche Beratungsansatz von Dietrich Identity überzeugt. Er hat uns geholfen, das neu entwickelte Selbstverständnis „Zuverlässig an Ihrer Seite“ zu entdecken und kommunikativ konsequent umzusetzen.“

Nur wer das "was", "wie" und "warum" für sein Unternehmen klar beantworten kann, stellt seine Organisation zukunftsfähig auf.

Ist ihre CI-Strategie klar und eindeutig?

Ist ihr Corporate Design zeitgemäß?

Stützt ihre Unternehmenskommunikation ihre CI?