Dietrich Identity 2003 bis 2018 – 15 Jahre Veränderungen gestalten

12 Branchen – 70 Unternehmen – 300 Projekte – 3000 Experteninterviews und Kollegen, die mit Ihrem ganzen Herzblut mitgearbeitet haben.

Die Natur kennt die Identität als einzigartige Orientierungsgrundlage. Die Zebrastreifen besitzen ihre eigenständige und bei genauerem Hinsehen auch völlig unverwechselbare Identität. Genauso wie unser Fingerabdruck. Mehr dazu hier.

Als Hommage an dieses Prinzip hat unsere Grafikerin Karin dieses Walking Zebra als Cartoon gestaltet. Ihre und weitere persönliche Erinnerungen von Mitarbeitern der letzten 15 Jahre findet ihr hier.

Mein Zebra Effekt

Für mich war die spannendste Erkenntnis als Fridolin anfing, mir von seiner Leidenschaft für Zebras und deren Einzigartigkeit zu erzählen. Jede Musterung ist so individuell wie ein Fingerabdruck des Menschen. Ganz ehrlich, bis dahin hatte ich mir über Zebras nicht wirklich Gedanken gemacht. Darüber gibt es soviel zu sagen, dass er ein ganzes Buch geschrieben hat. Die Erkenntnis fasziniert mich bis heute. Deshalb habe ich das kleine Comic-Zebra mit ID-Fingerabdruck gestaltet, damit es über die Website laufen kann.

KarinGrafikerin

Wenn der Chef selber mal einspringt…

Wegen einer Panne in der Druckerei wurde unser Druck-Abnahme für kbo auf einen Tag verschoben, der für mich aus privaten Gründen nicht machbar war. Etwas verzweifelt und aufgelöst habe ich Fridolin angerufen und ihm mein Leid geklagt, sofort hat er ganz cool gesagt, na dann fährt er halt selbst hin – fand ich super.

ElisbethGrafikerin

Vor 8 Jahren haben wir im Team das erste Mal um den runden Tisch gesessen.

Unser Ziel: Präsentationstraining um unsere Workshops beim Kunden interessanter zu gestalten. Heute zahlreiche Round Table später, haben wir Interessierte in unseren inaktiven Workshops, von unseren Konzepten und Ansätzen überzeugt. Darauf bin ich als Trainerin und in meiner heutigen Position als Prokuristin bei Dietrich Identity sehr stolz!

ElkeProkuristin

Happy Faces.

Ich erinnere mich an viele wunderbare Workshops. Jede Anforderung an solch einen Workshop ist anders und doch bereiten sie alle Freude, denn man kommt am Ende immer zu einem Ergebnis, der Kunde hat einen Fahrplan und ich erlebe zufriedene und glückliche Gesichter. Diese positive Rückmeldung ist immer wieder Ansporn für meine tägliche Arbeit. Denn wir gestalten das Herzstück einer Marke und eines Unternehmens und das nicht alleine, sondern zusammen – im Miteinander – mit unseren Kunden.

StefanieBeraterin

Mein erster Workshop

Eine besondere Erinnerung war ein Workshop in einer ganz besonderen Atmosphäre. Frühzeitig war ich aus dem Bett, der kleine Koffer für 2 Tage gepackt. Mit der S-Bahn geht es Richtung Hauptbahnhof um dort mit dem ICE zu unserem Kunden zu fahren. Nein. Bitte nicht! Meine Bahn steht im Tunnel. 5 Minuten, 10 Minuten. Fahr los! Gott sei Dank, es geht weiter.

Dank ausreichend Zeitpuffer habe ich den Anschluss erwischt. 6 Stunden später sind wir da. Ein Kloster, mehrere Hundert Jahre alt , zahlreiche kleine Hügel, an denen sich der Nebel hinabschlängelte. Was für ein wunderschöner Ort für einen Workshop!

AndyDigitalberater

Jedem Gast seinen Eiffelturm

Einmal haben wir überlegt, was wir den Gästen nach der Feier zum 10-jährigen Jubiläum mit auf den Weg geben möchten. Da der Eiffelturm unser Wiedererkennungbild ist, fand ich mich beim Backen von Dutzenden von Eiffelturm-Plätzchen in meiner Küche wieder. Jeder einzelne Turm liebevoll ausgestochen. Jeder einzeln in Cellophan mit roter Schleife verpackt. Zum Versüßen des Heimweges und als gedankliche Stütze.

UteBeraterin

Werwolf im Düsterwald

Ich erinnere mich gut an das Teambuilding-Wochenende auf einer einsamen Hütte im Salzburger Land. Untertags standen Wanderungen und Kooperationsaufgaben auf dem Programm, bei denen wir viel Spaß hatten. Was mir ganz besonders im Gedächtnis geblieben ist, ist abends das Werwolf-Spiel mit der ganzen Gruppe. Es war so eine tolle Stimmung — so mystisch und spannend, aber gleichzeitig auch so gemütlich!

NabilDesigner

Die Zebra-Schultern

Häufig starte oder ende ich ein Team-/Firmen-Seminar mit einer Schulterklopf-Übung „positive Rückmeldung“. Uns fällt es oft leichter etwas Negatives, die Schwächen des anderen zu nennen. Jedoch finden die Teilnehmer zu jeder Person positive Merkmale, Eigenschaften, Stärken und Verhaltensweisen und beschäftigen sich so intensiv miteinander. Hier sehen wir auch immer wieder wie individuell alle Team-Mitglieder sind. Keine Aufzählung ist gleich – genauso wie bei den Zebras von Dietrich Identity.

SabineTrainerin

Ich habe als Schülerin im Sommer 2015 ein zweiwöchiges Praktikum bei Dietrich Identity machen dürfen. Nach der ersten Woche sollte ich eigenständig Leitbilder auswerten und in einer Teamsitzung präsentieren. Die Nacht vor der kleinen Präsentation habe ich ganz schlecht geschlafen – so aufgeregt war ich. Den Moment werde ich nie vergessen, weil es mir eine große Portion Selbstbewusstsein und Präsentierfreudigkeit mitgegeben hat. Dafür danke ich euch und wünsche alles Gute für die nächsten 15 Jahre!

AnjaSchüler Praktikantin

Seit 15 Jahren gibt es eine besondere Beziehung zwischen uns und unseren Kunden. Es ist eine Partnerschaft von ganz besonderer Qualität.

Eine Gemeinschaft, die nicht nur von gegenseitigem Verständnis geprägt ist, sondern die auch große Lebendigkeit, Wertschätzung und Interesse beinhaltet. In diesem Sinne sehen wir uns oft unsere Kunden an und fragen, wie wir sie wohl (be-)greifen könnten.

Wie wir wohl Orientierung, Veränderung und Gemeinschaft gestalten können. Sie haben nicht nur unsere Geschichte begleitet, sondern auch die eigene Historie verändert. Sie sind die Grundlage unserer Arbeit und die Basis unseres Erfolges.

Und sie sind uns innig verbunden: seit 15 Jahren, 180 Monaten, 780 Wochen oder gut 5450 Tagen. Zeit, diese Beziehung näher unter die Lupe zu nehmen und ausgewählte Momente Revue passieren zu lassen.

  • 2003

    Der BLLV wird „Stark an Ihrer Seite“

  • 2004

    Phoenix Solar will „Gemeinsam Energie gewinnen.“

  • 2005

    Leoni entdeckt die „Qualitätsverbindung“.

  • 2006

    Der TecChannel hat seine „IT-Experts Inside“

  • 2007

    Schnell. Schneller. Am Schnellsten. Die Schnelllauftore von Efaflex

  • 2008

    FGK Clinical Research verspricht das „Full commitment – for best results“

  • 2009

    Aus der „Bertha Heraeus und Kathinka Platzhoff“ wird die Heraeus Bildungsstiftung

  • 2010

    Die Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) entdecken ihr Plus.

  • 2011

    Das Klinikum Erding holt die „Spitzenmedizin ganz nah“ nach München.

  • 2012

    Euromaster entdeckt seine Europa Marke

  • 2013

    Mit Episalvan erblickt eine neue Wundheilsalbe das Licht der Welt.

  • 2014

    Bei der Felix Burda Stiftung werden die smarten Rebellen zur Vision.

  • 2015

    Die Gastroenterologen werden verstanden. Es sind Magen-Darm-Ärzte.

  • 2016

    Bei Vitos wird aus dem Logo eine Marke. Und aus dem Leitbild eine Haltung.

  • 2017

    Bei EMUGE FRANKEN kommt Präzision ins neue Erscheinungsbild.

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